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Zur Brunch-Time auf den Fußballplatz

Am kommenden Sonntag trifft Meteor bereits um 11:15 Uhr auf der Sportanlage Wilhelmstraße auf den heimischen FV Blau-Weiß Spandau.

Der Gastgeber ist vor allem für seine jahrelang erfolgreiche Handballmannschaft bekannt, die, mit Ausnahme eines Jahres Erstligazugehörigkeit, zwischen 1988 und 2000 in der Zweiten Handball-Bundesliga spielte.

Aber auch im Fußball sind die Spandauer in den unteren Amateurligen nicht unbekannt. Bereits seit sechs Jahren laufen die Mannen von Trainer Dirk Hein in einer der Bezirksligen auf. In diesen Jahren kam es auch bereits zu vier Aufeinandertreffen unserer beiden Vereine, die insgesamt recht ausgeglichen gestaltet wurden. Jedes Team setzte sich je einmal durch, die beiden anderen Spiele gingen Unentschieden aus.

So schwer in diese Saison sind die Gastgeber aber wohl noch nicht gestartet. Ein Punkt aus fünf Spielen brachte die Westberliner auf den vorletzten Tabellenplatz.
Ganz anders sind die Weddinger vom BFC Meteor 06 in die Spielzeit gekommen. Vier Siege aus fünf Partien bedeuten einen tollen zweiten Tabellenplatz. Diesen gilt es nun in Spandau zu verteidigen.

Dafür muss aber jeder ständig aufmerksam sein und 100% geben. Wie ausgeglichen die Liga ist, haben wir etwa beim Tabellenletzten Köpenicker SC II erfahren, der spielerisch und kämpferisch nicht viel schwächer war, als unser Team aus dem Wedding. Zumal eine Tabelle nach fünf Spieltagen auch noch nicht sehr aussagekräftig ist.

Auch darum werden wir am Sonntag auch von außen wieder jede Unterstützung gebrauchen, die wir kriegen können. Begleitet uns zum FV Blau-Weiß Spandau und helft den Jungs durch positive Unterstützung ihre Ziele umzusetzen.
Wir freuen uns auf Euch!

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Kein Spiel ohne Dich!

Du willst immer auf dem Platz stehen und hast kein Interesse daran ständig auf der Bank oder Tribüne zu hocken?
Du liebst den Fußball und möchtest dafür sorgen, dass tolle Spiele auch fair bleiben?
Du bist Gerechtigkeitsfanatiker und hast Durchsetzungsvermögen?
Und angebrüllt zu werden entlockt dir nur ein müdes Lächeln?
Du bewegst dich gerne, hast ein gutes Auge und einen aufmerksamen Verstand?

Schon mal darüber nachgedacht Schiedsrichter/in zu werden?

Der BFC Meteor 06 sucht für alle Altersklassen Fußballverrückte, die Lust darauf haben ihre Wochenenden auf den Berliner Fußballplätzen zu verbringen und dafür zu sorgen, dass die schönste Nebenbeschäftigung der Welt am Ende auch die fairste ist.

Und warum solltest du für Meteor pfeifen?
Wir sind ein ehrlich geführter Verein, in dem Vereinsleben an erster Stelle steht. Wir geben Dir die Chance dich persönlich weiterzuentwickeln und übernehmen alle Kosten des Anwärterlehrganges nach bestandener Prüfung.
Natürlich bekommst du von uns auch deine Erstausrüstung gestellt, so dass du im Grunde sofort loslegen kannst.

Auch Schiedsrichter können aufsteigen!
Wenn du regelmäßig gute Leistungen bringst, bleibt das natürlich auch nicht unbeobachtet. Je nach Alter und Leistungskurve wirst du also irgendwann auch die Chance haben außerhalb Berlins zu pfeifen. Und wer weiß, vielleicht stehst du dann irgendwann, wie der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer, im DFB-Pokal-Finale auf dem Platz und leitest die Partie Bayern gegen Frankfurt….
Ob Jugend-, Amateur- oder Leistungssport – der BFC Meteor 06 wird dich in deinen Zielen bestmöglich unterstützen.
Und das Beste – es gibt sogar eine kleine Aufwandsentschädigung, die Ligaabhängig pro Spiel gezahlt wird. Viel ist es zwar nicht, ein nettes Taschengeld kommt aber allemal zusammen, wenn du jedes Wochenende auf dem Platz stehst.

Erfahrung ist der beste Lehrmeister.
Wir freuen uns natürlich auch über gestandene Schiedsrichter/innen, die sich unserem Verein anschließen wollen. Gerade mit Eurer Erfahrung seid ihr, vor allem auch als Vorbilder für die Jungschiedsrichter, unersetzlich. Ihr, die seit vielen Jahren bei Wind und Wetter auf dem Platz steht, seid das Herz des Fußballspiels. Darum wünschen wir uns, dass ihr Eure Erfahrungen weitergebt an den Nachwuchs. Gerne auch als Vereinsangehörige des BFC Meteor 06.

Dein Interesse wurde geweckt?
Dann melde dich doch gleich bei unserem Geschäftsführer Adel Ghazi. Entweder Donnerstags zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr direkt auf der Geschäftsstelle in der Ungarnstraße 65 oder per Mail an info@bfcmeteor06.de.

Wir freuen uns auf Dich!

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Mit viel Moral zum Heimsieg

In einem verrückten Spiel dreht Meteor in der Schlussphase auf und gewinnt gegen den SV Blau-Gelb Berlin, nach 1:3-Rückstand, noch mit 4:3.

Der Sommer ist vorbei und der Herbst ist eingezogen. Bunte Blätter säumten den Platz und wurden vom fleißigen Dennis David noch vor Anpfiff vom Platz gefegt. Anders sah es bei unseren Gästen aus Weißensee aus. Mit vielen jungen und fitten Spielern angereist, war man gar nicht darauf aus, sich durch Meteor vom Platz fegen zu lassen. Und so begann Blau-Gelb auch direkt mit einem Offensivpressing, das es Meteor schwer machte, sich vernünftig über den Platz zu kombinieren.

Es dauerte bis zur elften Spielminute, bis ein Team das erste Mal die Chance zur Führung hatte. Der am Sonntag als Meteor-Kapitän aufgelaufene Onur Güzer schlug einen weiten Ball auf die Brust von Ibrahima “Ibo” Cisse, der im Anschluss den Ball zwar über Kevin Merting im Gäste-Kasten, aber auch über das Tor lupfte.

Zwei Minuten darauf spielte Blau-Gelb ganz groß auf. Mit einem schnellen Kombinationsspiel über Soeren Hänelt und der Nummer 20, gelangte der Ball auf direktem Wege zu Tom Bittner, der freistehend zur überraschenden 1:0-Gästeführung einschieben konnte.

Auf der anderen Seite dribbelte sich Fredy Balde durch die halbe gegnerische Abwehr und steckte den Ball stark auf Ibo durch, der mit seinem Abschluss aber nur das Außennetz traf.
Ansonsten gab es in den ersten 40 Minuten nicht viel zu berichten. Meteor machte das Spiel, ohne sich aber größere Chancen zu erspielen Blau-Gelb spielte gut mit.

Das änderte sich allerdings in den letzten fünf Minuten vor der Pause. Plötzlich begann die Heimelf die Gäste regelrecht einzuschnüren. Auch Torhüter Merting wurde ordentlich warmgeschossen. Aber weder Onur Güzer, Yasin Hamlecioglu, noch Kenney Sey brachten mit ihren Versuchen die Kugel im gegnerischen Kasten unter.

Mit dem letzten Angriff vor der Pause gelang Meteor schließlich der verdiente Ausgleich. Fredy Balde hatte sich 30 Meter vor dem Tor den Ball erkämpft und Irfan Yetim auf die Reise geschickt. Der drang in den gegnerischen Strafraum ein und knallte den Ball aus spitzem Winkel aufs Tor. Der Rettungsversuch der Blau-Gelben geschah erst hinter der Linie und so ging das Spiel mit einem 1:1 in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte Meteor da weiter, wo man in der ersten Hälfte aufhörte – mit jeder Menge Zug nach vorne. So hatten die Gastgeber nach nur fünf gespielten Minuten bereits drei Ecken und einen Lattenknaller von Bahadir Katirci auf der Haben-Seite, ein Tor sollte jedoch zunächst nicht gelingen.

Das gelang jedoch, zu diesem Zeitpunkt völlig überraschend, den Ostberliner Gästen. Nach einer Ecke bekam Meteor den Ball nicht weit genug aus dem eigenen Strafraum geklärt und Tom Bittner erzielte mit seinem Treffer der Kategorie Tor-des-Tages, aus gut 20 Metern die erneute Gästeführung.

Und für die Gastgeber wurde es noch schlimmer. Nur fünf Minuten später war ein Gästespieler, nach einem katastrophalen Fehlpass Meteors, frei durch und wurde nach Bewertung des Schiedsrichters regelwidrig durch Tolga Ilgin im heimischen Strafraum gelegt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tom Gericke sicher zum 1:3.

Aber wenn man Meteor schon in der vergangenen Saison eines zu Gute halten konnte, dann das, dass sich die Mannschaft niemals aufgibt. Auch an diesem Sonntag war es wieder soweit. Die Spieler bildeten eine Einheit und versuchten den schnellen Anschluss zu schaffen. Und nur fünf Minuten später war es soweit. Der eingewechselte Hakan Cankaya schlug einen Freistoß in den gegnerischen Strafraum und fand in Ibo einen guten Abnehmer. Der köpfte den Ball in die Mitte des Strafraumes, wo Mikail Vural zum 2:3 einschießen konnte.

Und Meteor war nun heiß. Angriff um Angriff rollte nun aufs von Kevin Merting gehütete Tor. Allerdings kamen die Weddinger meist nur bis zur Strafraumgrenze, dahinter stand eine gut gestaffelte Blau-Gelbe Wand. Und so waren es mal wieder Standards, die das Mittel zum Erfolg waren.

Nach einem Freistoß Hakan Cankayas legte Mikail Vural den Ball per Kopf auf Irfan Yetim weiter, der freistehend aber am starken Reflex des gegnerischen Torhüters scheiterte.
Zehn Minuten vor Spielende klappte das dann besser. Dieses Mal durfte Onur einen Freistoß schießen. Sein gelupfter Ball erreichte Irfan Yetim. Der an diesem Tage beste Mann auf dem Platz vollendete zum vielumjubelten Ausgleich.

Kurz darauf musste Gästespieler Marvin Vogler, der eine Viertelstunde vorher verwarnt worden war, mit Gelb-Rot vom Platz. Überhaupt war das Spiel von Blau-Gelb in der zweiten Halbzeit von einer fast ungesunden Zweikampfhärte geprägt. Sechs Gelbe Karten und eine Gelb-Rote in 45 Minuten sprechen eine deutliche Sprache.
Fast wäre Meteor in der 83. Minute sogar in Führung gegangen, wenn Hakan Cankaya nicht mit einem direkten Freistoß am Lattenkreuz des gegnerischen Kastens gescheitert wäre. Von dort sprang der Ball noch auf die Torlinie, der Ball konnte jedoch noch zur Ecke geklärt werden.

Und diese hatte es in sich. Musste beim Freistoß der Jubel noch auf sich warten lassen, wurde er nun umso größer. Hakan Cankaya schlug die Ecke genau auf den glattrasierten Schädel von Ibo Cisse. Der kopfballstarke Stürmer bewies einmal mehr seine Lufthoheit und vollendete zum 4:3-Siegtor Meteors. Anschließend war nur noch Jubel. Ibo verschwand in der feiernden Spielertraube und allen Verantwortlichen war die Erleichterung anzusehen.

In den letzten fünf Spielminuten musste Tolga Ilgin noch einmal kräftig zupacken, kurz darauf pfiff Schiedsrichter Ahmet Yavsan aber ab, so dass Meteor auch sein drittes Saisonheimspiel letztendlich verdient für sich entscheiden konnte.

Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es dennoch auf Seiten Meteors. In der ersten Halbzeit musste Nidal Swaidan, vermutlich schwerer verletzt, ausgewechselt werden. Auch auf diesem Wege wünschen wir Nidal eine gute Besserung und eine schnelle Genesung!

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Meteor will Heimserie ausbauen

Ein absolutes Horrorspiel steht an – jedenfalls für Menschen, die an Tritanopie leiden.
Die in Gelb-Blau spielenden Meteoriten treffen auf den A-Kreisliga-Aufsteiger Blau-Gelb Berlin.

Für alle anderen Fußballfans dürfte das Spiel aber ein spannendes werden. Zwar sollte Meteor, das nach dem Auswärtserfolg beim Köpenicker SC II wieder auf Rang drei gerückt ist, als Favorit in das Spiel gehen, zu unterschätzen sind die Weißenseer Gäste aber auf gar keinen Fall, was in der vergangenen Woche schon Anadoluspor feststellen musste, das bei den Blau-Gelben gleich mit 0:3 unter die Räder kam.

Blau-Gelb, einst als BSG Tiefbau Berlin gegründet, hatte in den vergangenen Jahren mit einigen Auf‘s und Ab’s zu kämpfen. Spielte man vor drei Jahren noch in der Landesliga, ging es anschließend innerhalb dreier Jahre bis in die Kreisliga A hinab. Dort hat sich die Mannschaft von Trainer Thomas Leifheit allerdings gefangen und konnte sich am Ende der vergangenen Saison die Vizemeisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga sichern.

In diese Spielzeit sind unsere Gäste, die als zweifacher Berliner Pokalsieger sogar schon einmal im DFB-Pokal antreten durften, aufsteigergerecht in die Bezirksliga gestartet. Einem Heimsieg steht ein Auswärtspunktgewinn entgegen. Zwei weitere Male mussten sich die Ostberliner knapp geschlagen geben.

Meteor hingegen konnte seine beiden Heimspiele gewinnen. Mit dem Auswärtserfolg in Köpenick macht das neun Punkte aus vier Spielen – eine gute Ausbeute. Auch Offensiv sehen die Weddinger bisher sehr gut aus. Drei Tore erzielt das Team von der Ungarnstraße im Schnitt je Spiel.

Am Sonntag nun will die Elf von Tobias Loeffler seine Heimserie ausbauen, um den Platz in der Spitzengruppe zu festigen und allen Meteor-Unterstützern einen tollen Sonntag zu bescheren.

Wer sich das nicht entgehen lassen will, ist am Sonntag spätestens um 12:15 Uhr am Sportplatz Ungarnstraße. Wir freuen uns auf Euch!

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Hart erkämpfter Auswärtsdreier in Köpenick

Gegen eine starke zweite Mannschaft vom Köpenicker SC gewinnt Meteor nach Toren von Fredy Balde und Hakan Cankaya mit 2:1.

Ähnlich wie schon im letzten Auswärtsspiel bei TeBe II traf Meteor auch beim KSC wieder früh den gegnerischen Kasten. Bahadir Katirci hatte sich zuvor auf der Außenbahn stark durchgesetzt und eine Flanke an den gegnerischen Elfmeterpunkt geschlagen. Der mitgeeilte Fredy Balde hatte sich zuvor wohl das 500. Profitor von Zlatan Ibrahimovic angeschaut, denn auch er legte sich quer in die Luft und traf per Seitfallzieher zum 1:0 für Meteor.
Dieses Tor verlieh Meteor Flügel. Innerhalb kürzester Zeit rollte Angriff um Angriff aufs von Denes Jakob gehütete Tor. Nach nicht einmal 15 gespielten Minuten traf Hakan Cankaya nach einem dieser Angriffe auch verdient zur 2:0-Gästeführung. So wäre es wohl auch weitergegangen, wenn da nicht nur 60 Sekunden später der schrille Pfiff aus der Pfeife vom guten Schiedsrichter Robin Becker ertönt wäre.

Handelfmeter war seine korrekte Entscheidung, nachdem Onur Güzer unglücklich einen Rettungsversuch Irfan Yetims im eigenen Strafraum an die Hand bekommen hatte. Paul Weinholz verwandelte ohne Probleme zum 1:2 nach 16 gespielten Minuten.

Und urplötzlich begannen die Meteoriten zu zittern. Köpenick erstarkte immer mehr, während die Gäste nun nicht mehr viel auf den Rasen bekamen. Vor allem Top-Stürmer Simon Stassen war kaum zu verteidigen. Köpenicks Taktik, weite Bälle auf Stassen zu spielen, ging daher voll auf. Sowohl als Ballverteiler, als auch als Angreifer konnte er viele gute Situationen für das Heimteam kreieren.
Meteor hatte jedoch das Glück einen wiedergenesenen Tolga Ilgin in Topform im Kasten zu haben. Gleich mehrere Male konnte er im letzten Augenblick Torchancen der Köpenicker vereiteln. Weitere Chancen vor der Halbzeitpause vertändelte die Heimelf selbst, so dass Meteor mit einer glücklichen 2:1-Halbzeitführung in die Kabine ging.

In der Pause schien Meteor-Trainer Tobias Loeffler die richtigen Worte gefunden zu haben. Zwar konnte die Mannschaft um Kapitän Hakan Cankaya nicht an die ersten Minuten anknüpfen, aber insgesamt stand man nun wieder besser und ließ die Köpenicker nicht mehr zur Entfaltung kommen.
Nur vereinzelt kamen die Ostberliner noch durch, zwingende Chancen waren aber in der zweiten Halbzeit kaum noch vorhanden.

Auf der anderen Seite konnte nun auch Meteor aus einer stabilen Defensive heraus selbst wieder Angriffe generieren. Gerade nach Kontern wusste Meteor zu gefallen. Aus einer dieser Kontersituationen wäre fast das 3:1 gefallen, als Fredy Balde zuerst am gegnerischen Torhüter und dann an seinem Gegenspieler scheiterte.

Kurz vor dem Ende wäre beinahe die Vorentscheidung gefallen. Onur Güzer stand frei vor dem Kasten, traf aber den Ball nicht richtig, sodass Jakob im Köpenicker Tor die Oberhand behielt. Kurz darauf war Schluss und Meteor freute sich über einen hart erkämpften, aber wichtigen Auswärtserfolg.

Geschäftsführer Adel Ghazi meinte anschließend zum Spiel: „Insgesamt waren wir nicht gut im Spiel, positiv war aber, dass alle diszipliniert ihren Stiefel heruntergespielt haben und nicht mit dem Schiedsrichter oder Gegner haderten. Am Ende nehmen wir dir drei Punkte mit und sind nun Dritter. Mit der richtigen Einstellung sieht es bei uns nächste Woche wieder besser aus.“

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Auswärts in Köpenick

Wie schon die vergangene Saison, führt uns auch die diese wieder zum Köpenicker SC. Dieses Mal allerdings zur zweiten Mannschaft, die so erfolgreich ist, dass sie auf gleicher Ligaebene antreten kann, wie ihre Erste.

In dieser Spielzeit läuft es für die Ostberliner bisher allerdings weniger gut. In der vergangenen Saison noch als Achter ihrer Staffel über die Ziellinie gegangen, liegt die Mannschaft von Trainer Paul Weiholz nach drei Spieltagen mit Null Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Mit Anadoluspor und dem BSC Rehberge mussten unsere Gastgeber allerdings bereits auch gegen zwei der stärksten Teams unserer Staffel ran.

Aber auch Meteor ist Auswärts noch ohne Punkte. Im bisher einzigen Spiel auf gegnerischem Platz war TeBe zu dem Zeitpunkt eine Nummer zu groß.
Ein Verein wird am Sonntag auf jeden Fall Punkte mitnehmen. Und obwohl die Köpenicker mit Simon Stassen einen Berlinligatauglichen Stürmer in den eigenen Reihen haben, der in den letzten Jahren alles weggeschossen hat was ihm im Wege stand, gehen die Meteoriten mit dem klaren Ziel in das Spiel, die drei Punkte mit in den Wedding zu nehmen.

Auf der Gästeseite ist die Qualität dazu auf jeden Fall vorhanden, wie man zuletzt erst im Pokalspiel gegen Berlinligisten Spandauer Kickers erleben durfte. Wenn das Team von Tobias Loeffler an diese Leistung anknüpfen kann, dann kann Meteor den Köpenickern das Fußballspielen sehr schwer machen.

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An der Sensation geschnuppert

Meteor zeigt im Pokalspiel eine bärenstarke Teamleistung und kann trotz knapper 0:1-Pokalniederlage gegen Berlinligisten Spandauer Kickers erhobenen Hauptes in die Woche starten.

Von Beginn an war ein spielerischer Klassenunterschied kaum auszumachen. Einzig im physischen Bereich hatte SpaKi den einen oder anderen Vorteil. Bei zwei Klassen Unterschied sollte das aber auch nicht weiter verwundern.

Und so kam es, dass die Spandauer zwar zunächst überwiegend im Ballbesitz waren, sich an der starken Weddinger Defensive, um die Innenverteidiger Irfan Yetim und Smatty Ziyed, aber meist die Zähne ausbissen.

Nur zwischen der zehnten und zwanzigsten Minute kam das Gästeteam einige Male gefährlich nahe vor das Weddinger Tor. Allerdings gingen diese Angriffe entweder am Tor vorbei oder wurden von Mustafa Demir, verletzungsbedingte Leihgabe aus unserer zweiten Garde, sicher pariert.

Nach vorne ging für das Heimteam zunächst nicht viel. Meteor konzentrierte sich auf die Verteidigung und versuchte immer mal wieder kleine Stiche durch Konter zu setzen. Gegen Ende der ersten Halbzeit wäre diese Taktik auch fast erfolgreich gewesen. Ibrahima „Ibo“ Cisse, der zu Beginn der Partie noch etwas neben sich stand, kam nun immer besser ins Spiel und brachte die Spandauer Defensive immer wieder in Bedrängnis. Zunächst holte er sich in der 39. Minute im Mittelfeld durch einen sauber geführten Zweikampf den Ball und schickte Fredy Balde steil über den Flügel. Der rannte gleich zwei Gegenspielern davon, drang in den Strafraum ein und legte zurück auf den mitgestürmten Ibo, der wiederum den Ball nur knapp verfehlte.

Nur drei Minuten später rettete Nidal Swaidan im letzten Moment mit einer Grätsche gegen den einschussbereiten Jack Krumnow, nach einer flachen Hereingabe durch Dominik Dampke. Im direkten Gegenzug war es wieder Ibo, der sich den Ball ergattern konnte, in den Strafraum eindrang und aufs gegnerische Tor schoss. Ein Verteidiger hatte aber noch den Fuß dazwischen und so ging der Ball ins Toraus zur Ecke.

Und auch die letzte Chance vor der Pause gehörte noch einmal Meteor. Einen Einwurf von Irfan Yetim nahm Ibo mit der Brust herunter, drehte sich um seinen Gegenspieler und schoss den Ball aufs kurze Ecke. Nils Gardeike im gegnerischen Kasten machte aber ein gutes Spiel und hielt den Ball sicher fest.

War in Halbzeit eins noch Spandau das spielbestimmende Team, war Meteor in der zweiten Halbzeit nahezu auf Augenhöhe. So dauerte es fast bis zur 60. Minute, bis ein Team zu einem Torabschluss kam. Fredy Balde kam nach einem Einwurf von Ferhat Cinar an den Ball, jagde ihn aber zentral über den Kasten.

Gute fünf Minuten später hatte auch der Gast seine erste Möglichkeit in Halbzeit zwei. Okan Tastan konnte sich auf der Außenbahn durchsetzen und den Ball flach zu Dominik Dampke spielen. Der schoss den Ball jedoch freistehend am Tor vorbei.

Chancen waren nun auf beiden Seiten Mangelware. Meteor hielt hinten weiter bombendicht und auch Spandau ließ nicht viel anbrennen. Erst zehn Minuten vor dem Abpfiff wurde es wieder brenzlig vor den Toren.

Nachdem Irfan Yetim in der 81. Minute einen Freistoß direkt auf den Mann zirkelte, hatte anderthalb Minuten später Spandau seine größte Chance bis zu diesem Zeitpunkt. Jack Krumnow hatte Christoph Schikowski steil geschickt. Seinen Schuss aus fünf Metern konnte Mustafa Demir allerdings festhalten.

Im direkten Gegenzug dribbelte sich Yasin Hamlecioglu durch drei Gegenspieler durch und schickte Ibo steil. Der war frei durch und stand fünf Minuten vor dem Abpfiff völlig frei vor dem gegnerischen Kasten. Als die Ersten schon beinahe den Torschrei auf den Lippen hatten, zielte er leider zu genau und setzte den Ball zehn Zentimeter neben das Tor.

In den letzten fünf Minuten merkte man den Gästen an, dass sie auf keinen Fall in die Verlängerung wollten. Mit voller Kapelle drückten sie das Heimteam in die eigene Hälfte. Eine Torchance ließe die Verteidigung Meteors aber nicht mehr zu.

Als Schiedsrichter Robin Becker nach 90 Minuten abpfiff, hatte Meteor bereits die erste Überraschung geschafft. 0:0 nach 90 Minuten gegen einen Berlinligisten – das zeugt von einer grandiosen Teamleistung.

In der Verlängerung zeigte sich immer mehr, dass die Gäste konditionelle Vorteile hatten. Immer wieder rollten nun Angriffe aufs Heimtor. In der 97. Minute war es erneut Nidal Swaidan, der nach Hereingabe durch Maurice Engst, kurv vor seinem einschussbereiten Gegenspieler retten konnte. Nur zwei Minuten darauf spielte Dominik Dampke einen Pass zu Alex Riedel, der zentral aus 16 Metern zum Abschluss kam, den Ball aber über das Tor schoss. Nur Sekunden später rettete Hasan Ulusan mit einer hummelsartigen-Grätsche im letzten Augenblick Meteor vor dem Rückstand.

Aber auch Meteor kam noch zu seinen Chancen. In der 102. Minute schickte Yasin erneut Ibo steil, der den Torwart ausspielte, dann aber nur das Außennetz traf. Kurz darauf legte der an diesem Tag wirklich agile Ibo Cisse den Ball auf Onur Güzer, der allerdings knapp zu hoch zielte.

In der 108. Minute war es dann aber doch passiert. Das erste Mal in diesem Spiel schaffte es Meteor nicht eine Ballstafette der Spandauer zu klären. Alex Riedel kam in der Folge an den Ball und schoss ihn aus rund 16 Metern unhaltbar ins Tor der Weddinger.

Aber aufgeben kam für das Team von Trainer Tobias Loeffler nicht in Frage. Irfan Yetim versuchte in der 114. Minute mit einem harten Freistoß den Ausgleich zu erzwingen. Torhüter Gardeike bekam allerdings die Hände dazwischen und rettete zur Ecke.

Auf der anderen Seite durfte auch Mustafa Demir nochmal seine ganze Klasse zeigen, als Maurice Engst den Ball schon am Torhüter vorbei aufs Tor gezirkelt hatte. Mustafa machte sich aber ganz lang und kratzte den Ball noch von der Linie.

Die letzte Chance des Spiels hatte aber noch einmal Meteor. Und was für eine Chance das war. Yasin legte einen Ball raus auf Irfan, der sich über Außen in den Strafraum tankte und den Ball zurück auf Ibo legte. Heute sollte ihm aber kein Treffer mehr gelingen und so ging auch dieser Ball knapp über den Kasten.

Kurz darauf war nach einem intensiven, aber größtenteils fairen Spiel Schluss und Meteor nur knapp an der Sensation vorbeigeschlittert. Aus diesem Grunde überwog am Ende auch der Stolz auf die gezeigte Leistung über die Trauer des Ausscheidens. Nahezu das gesamte Team hat heute alles gegeben und hätte sich am Ende vielleicht auch den Sieg verdient gehabt. Nichtsdestotrotz – Meteor kann auf diese Leistung aufbauen und sich auf die angehenden Aufgaben freuen.

Unseren Gästen, den Spandauer Kickers, gratulieren wir auf diesem Wege zum Erreichen der nächsten Pokalrunde und wünschen für die Zukunft alles Gute.

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Berlinligist an der Ungarnstraße

Zu einem richtigen Knüller kommt es am Sonntag auf dem Sportplatz Ungarnstraße. Der BFC Meteor 06 empfängt in der ersten Runde des Berliner AOK-Landespokal den zwei Spielklassen höher spielenden Berlinligisten Spandauer Kickers.

SpaKi, wie unsere Gäste meist liebevoll genannt werden, hatte einen durchwachsenen Start in die aktuelle Berlinligasaison. Nach fünf gespielten Partien steht die Mannschaft von Trainer Lukasz Lach nur knapp über dem Strich auf Rang 15. Das soll aber nicht die Tatsache verdecken, dass die Westberliner mit bereits zehn erzielten Treffern die drittbeste Offensive der Liga aufzuweisen haben.

Ein Berlinligist in der ersten Pokalrunde – es gibt ganz sicher dankbarere Aufgaben für eine Bezirksligamannschaft. Dennoch freuen wir uns auf die Möglichkeit, uns im Landespokal präsentieren zu dürfen. Und so schwer diese Partie auch werden wird, interessant ist sie allemal.

Auch wenn das Weiterkommen in die zweite Runde für Meteor wohl eher im theoretischen Bereich liegt, vorher aufgeben kommt für die Truppe von Tobias Loeffler gar nicht in Frage. Dafür hat der Pokal doch schon zu oft verrückte Geschichten geschrieben.

Und wenn jeder im Team einen sehr guten Tag hat und wirklich alles passt, dann ist auf eigenem Platz alles möglich.

Wer das nicht verpassen will, der kommt am Sonntag spätestens um 12:30 Uhr zum Sportplatz Ungarnstraße. Wir können jede Unterstützung gebrauchen!

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Chancenlos bei TeBe II

Einen katastrophalen Tag erwischte der BFC Meteor 06 beim noch immer ungeschlagenen Aufsteiger Tennis Borussia II. Dabei sah zu Beginn noch alles sehr gut aus.

Keine 30 Sekunden waren von der Uhr, als Hakan Cankaya Tobias Wendler, Torhüter der Charlottenburger, zu weit vor seinem Kasten stehen sah und einfach mal einen hohen Ball auf den gegnerischen Kasten schlug. Hinter dem verdutzten Heimkeeper schlug der Ball zur frühesten Saisonführung Meteors ein.

Für TeBe war dieses Tor offensichtlich ein Weckruf zur richtigen Zeit, während Meteor sich völlig von der Spur präsentieren sollte. Nur drei Minuten nach der Führung hatte Marko Perkovic, der aus der ersten Mannschaft abgestellt wurde, nach Vorlage des blitzschnellen Bakary Sonko, die Riesenchance zum Ausgleich, zog aber freistehend drüber.

Kurz darauf fast die gleiche Situation. Sonko war nach einem lang aus der eigenen Abwehr geschlagenen Ball rechts durch und legte den Ball ab zu Perkovic. Der brachte das Kunststück fertig, den Ball gleich zwei Mal nicht aufs leere Tor zu bringen. Mit vereinten Kräften schaffte Meteor es schließlich den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen.

Die blau-gelben Gäste schafften es aber auch weiter keine Ruhe ins Spiel zu bringen. Jeder weit herausgeschlagene Ball TeBes wurde für Meteor zur absoluten Herausforderung. Die Gastmannschaft stand völlig neben sich. Und so fiel dann in der 16. Minute auch der verdiente Ausgleichstreffer. Nach einem Einwurf von Sonko in den gegnerischen Strafraum pennte die gesamte Hintermannschaft Meteors und Jamill Mavula konnte unbedrängt zum 1:1 einköpfen.
Nur drei Minuten später hätte der Gastgeber fast das Ergebnis gedreht, als eine Ecke des überragenden Bakary Sonkos direkt an die Latte ging.

Keine fünf Minuten darauf die nächste Großchance für TeBe. Wieder war Sonko über Außen durch. Dieses Mal war Thomas Rabe Abnehmer seines Zuspiels, schoss den Ball aber von der Strafraumgrenze über das Tor. Wenn man Tebe an diesem Tag überhaupt einen Vorwurf machen konnte, dann den, dass sie ihre Chancen nicht machten.

Nach 25 Minuten, Tennis Borussia hätte hier schon drei oder vier Tore erzielt haben können, brachte Meteor es dann doch noch zu einem Entlastungsangriff. Ein schön vorgetragener Angriff über Waled Enani, Ibrahima Cisse und Onur Güzer landete bei Mikail Vural, der das Tor aus der Distanz aber knapp verfehlte.
Im direkten Gegenzug waren es aber wieder die Gastgeber, die aufmerksamer waren, als die Gäste. Einen schnell ausgeführten Freistoß von Sonko auf Tim Lenzen, brachte dieser flach vor den Kasten Meteors, wo die Defensive es nur mit vereinten Kräften schaffte, den Ball nicht im eigenen Tor unterzubringen.

Chancen über Chancen – beinahe im Minutentakt brannte es im Weddinger Strafraum. Und dann lag der Ball in der 36. Minute doch im Tor. Völlig überraschend allerdings in dem der Charlottenburger. Wieder war es Hakan Cankaya, der ein gutes Auge und ein starkes Füßchen bewies. Einen Freistoß zirkelte er gekonnt zum 2:1 für Meteor ins linke Toreck.

Kurz schien es, als brächte dieses Tor Meteor nun auf den richtigen Weg. Zweikämpfe wurden bissiger geführt und die Gastelf versuchte nun das Spiel an sich zu reißen. Das funktionierte aber nur für knapp zehn Minuten, denn als nach einer kurzen Ecke von Bakary Sonko wieder Chaos im Weddinger Strafraum ausbrach, erzielte Perkovic noch vor der Pause den 2:2-Ausgleich.

Und noch bevor der Schiedsrichter zur Halbzeit pfiff, hätte Tebe das Spiel fast ganz gedreht. Sonko sprintete allen davon, scheitere aber freistehend an Tolga Ilgin.

Nach der Pause kam Fredy Balde auf Gästeseite ins Spiel, um die schnellen Borussen besser verteidigen zu können. Das klappte zunächst sofort, als Fredy in der eigenen Hälfte gegen Lovis Steinpilz den Ball ergatterte und einen Konter über Hakan Cankaya einleitete. Dessen Pass erreichte Ibo Cisse, der den Ball jedoch etwas zu hoch anvisierte.

Allerdings dauerte es keine fünf Minuten, bis Meteor wieder ins alte Muster verfiel. Binnen 60 Sekunden verloren die Gäste gleich zwei Mal den Ball im eigenen Spielaufbau und brachten dadurch Marko Petkovic in gute Abschlussposition. Beide Male zielte er jedoch zu ungenau und schoss den Ball am Tor vorbei.

Im direkten Gegenzug erzielte Waled Enani, nach Zuspiel Hakan Cankayas, das 3:2 für Meteor. Dachten jedenfalls alle, bis Schiedsrichter Jacob Slotta auf Abseits entschied. Dennoch, Meteor hatte nun seine beste Phase. Nach einem starken Zuspiel von Onur Güzer auf Ibo, steckte dieser direkt durch zu Waled, der jedoch im eins gegen eins am generischen Torhüter scheiterete. Den Nachschuss jagde Onur über das Tor.

Eine gute Stunde war gespielt, als Onur einen Freistoß in den gegnerischen Strafraum schlug, Ibo per Kopf auf Fredy Balde ablegte, dieser jedoch am stark reagierenden Tobias Wendler scheiterte.

Nur Sekunden später, ließ sich Meteor mitten in der eigenen Drangphase auskontern. Nach einem weiten Ball aus der Defensive war wieder einmal Sonko durch und lief alleine auf Tolga zu. Mit einem geschickt getimten Lupfer erzielte er die 3:2-Heimführung.

Fast hätte es für Sonko zu einem Doppelschlag gereicht, als er den Ball nur zwei Minuten später, nach Flanke von Steinpilz, an den Pfosten köpfte. Gegen den Nachschuss zum 4:2 von Perkovic war Tolga dann aber chancenlos.

Nach diesem Tor schaltete die Heimelf einen Gang zurück, ließ aber hinten auch nicht viel anbrennen. Eine knappe Viertelstunde vor Ende des Spiels fiel trotzdem noch das 5:2. Erneut stimmte bei Meteor die Zuordnung bei einer Ecke nicht und Hassan Sinan hatte nur wenig Schwierigkeiten zu vollenden.

Einmal noch durften aber auch die mitgereisten Weddinger die Arme nach oben reißen. Hakan Cankaya schlug in der 81. Minute einen Freistoß genau auf den Kopf von Kenney Sey, der freistehend zum 3:5 verwandelte.

Außer Trainer Tobias Loeffler schien aber niemand mehr den Glauben an eine Aufholjagd zu haben, von Meteor kam nämlich bis zum Abpfiff nichts mehr.

Die Heimelf aber versuchte sich noch zwei Mal im Toreschießen, aber zunächst konnte Tolga einen scharfen Ball von Mohamed Milarch zur Ecke abwehren und nur wenige Sekunden später schoss Michael Kubiack einen Ball von Bakary Sonko nur an den Pfosten.

Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter ein denkwürdiges Spiel ab, das in dieser Woche auf Seiten Meteors sicher noch für einige Nacharbeit im Training sorgen wird. Zwar konnten die Weddinger in der zweiten Halbzeit zumindest teilweise das Spiel an sich reißen, durch eine katastrophale Zweikampfbilanz, vor allem im Kopfballspiel, machten die Jungs sich das Spiel aber selber kaputt.

Letztendlich lässt sich bilanzieren, dass TeBe aufgrund der überragenden Leistung völlig verdient gewonnen hat. Für Meteor geht aber die Welt nicht unter, auch solche Spiele kommen vor. Nun gilt es, die richtigen Lehren daraus ziehen und sich in den nächsten Spielen das Selbstbewusstsein zurückzuholen.