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Hinrundenabschluss bei Anadoluspor

Am Sonntag treffen die beiden formstärksten Teams der Liga aufeinander, wenn Meteor auf der Sportanlage Lohmühleninsel – waren wir im letzten Auswärtsspiel noch auf dem schönsten Sportplatz der Liga, spielt die heutige Heimelf dafür auf dem kleinsten, gegen Anadoluspor Berlin antritt.

Das ist doch nochmal ein Leckerbissen für die Fußballenthusiasten zum Hinrundenabschluss. Anadoluspor, das vor der Saison von der FuWo noch zu den Aufstiegskandidaten gezählt wurde, fand sich nach dem siebten Spieltag völlig überraschend auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Seitdem aber legte die Mannschaft von Trainer Adem Öztürk eine Serie von sieben Siegen in Serie hin und hat sich damit bis auf den vierten Rang heraufgekämpft. Damit ist man nun wieder mitten im angestrebten Aufstiegsrennen. Einzig die Tordifferenz ist aufgrund des schwachen Saisonstarts noch negativ. In den vergangenen sieben Spielen sah das freilich ganz anders aus, 19:5 Tore sprechen eine klare Sprache – Meteor wird in Kreuzberg sicher keine vorweihnachtlichen Gastgeschenke erhalten.

Aber Angstmachen gilt nicht. Auch Meteor hat bisher in dieser Saison in beeindruckender Weise gezeigt, dass auch im Wedding guter Fußball gespielt wird. Seit nunmehr elf Spielen konnten die Männer von Tobias Loeffler immer punkten. Zehnmal in dieser Zeitspanne durfte sich die Mannschaft sogar über einen Sieg freuen. Wenn bei Anadoluspor der nächste Sieg hinzukommen soll, dann müssen sich die Ungarnstraßler noch einmal im Jahr 2018 so richtig reinknien.

Liebe Meteorfans, kniet auch ihr euch rein und supportet das Team noch einmal aus Leibeskräften. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützer freuen!

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