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Erneute pandemiebedingte Absage

Erneute pandemiebedingte Absage

Einmal mehr müssen wir der Pandemie Tribut zollen und mit den Absagen der kommenden beiden Spiele gegen Lichtenrade und Borsigwalde leben. Der Spielplan wird enger und die Situation nicht leichter. Liebe Meteoriten, bleibt gesund und genießt das freie Wochenende!

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Nachholspiel beim Tabellenführer

Nachholspiel beim Tabellenführer

Das nächste Spitzenspiel steht für unsere Mannen am kommenden Donnerstag auf dem Programm. Beim Tabellenführer Lichtenrader BC möchte die Mannschaft von Tobias Loeffler das nächste Auswärtsspiel erfolgreich bestreiten.

Dass das bei einem Aufstiegsaspiranten nicht ohne harte Arbeit möglich ist, versteht sich dabei von selbst. Bereits an neun Spieltagen standen die Lichtenrader an der Tabellenspitze, so oft wie keine andere Mannschaft in dieser Saison. Was die Gastgeber besonders auszeichnet, ist dabei ihre Konstanz in allen Bereichen. Zweitbeste Hinrundenmannschaft, drittbestes Rückrundenteam, zweiter in der Heimtabelle, Spitzenplatz hingegen auf fremden Plätzen – egal welche Statistik man sich anschaut, Lichtenrade ist oben dabei. Auch das Hinspiel auf der Ungarnstraße gewannen die Lichtenrader, wenn auch nur knapp, mit 1:0. Damals war ein Elfmeter notwendig, um unsere Mannschaft zu bezwingen. Gutes Omen dabei ist vielleicht, dass es in dieser Saison noch keine Mannschaft gegeben hat, die zweimal gegen Meteor gewinnen konnten. Auch die Serie von fünf Auswärtsspielen ohne Niederlage spricht für die Weddinger. Überhaupt hat Meteor aus den vergangenen sieben Spielen immerhin fünf Siege und ein Unentschieden erspielt. Keine schlechte Bilanz für einen Tabellenneunten.

Damit wir in der Tabelle aber noch ein paar Plätze gut machen, braucht es weiterhin Punkte. Und da man solche in dieser Spielzeit zu oft bei Abstiegskandidaten liegen gelassen hat, müssen diese eben gegen die Top-Teams her. Die Qualität dafür haben die Meteoriten, was sie in den Siegen gegen Britz, Internationale, Johannisthal und zuletzt eben in Steglitz gezeigt haben. Allesamt Teams aus den Top-6 der Liga.

Und doch geht auch in Lichtenrade nichts ohne unsere Fans. Darum begleitet uns am Donnerstagabend auf die Halker Zeile. Nur gemeinsam sind wir stark!

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Auswärtssieg beim Nachholspiel in Steglitz

Auswärtssieg beim Nachholspiel in Steglitz

Keine Mannschaft konnte in dieser Spielzeit bisher die Festung Sochos-Sportanlage einnehmen. Dann kam Meteor und fügte der Heimelf aus Steglitz die erste Niederlage auf der heimischen Anlage zu.

Zuvor sahen die ca. 50 Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Mannschaften nahezu egalisierten. Zwar hatten die Gäste leichte Spiel- und Feldvorteile, der Gastgeber wusste aber vor allem in der ersten halben Stunde durch schnelles Umschaltspiel zu gefallen. Trotzdem, größere Torchancen erspielten sich in der ersten Halbzeit beide Teams so gut wie keine. Nur Bilal El-Ahmad hatte nach einer guten halben Stunde mit seinem Torschuss die Führung auf den Fuß, Steglitz-Goalie Maximilian Heckert rettete aber vor der Linie. Langweilig war das Spiel dennoch zu keinem Zeitpunkt. In einem guten Landesligaspiel hatten beide Mannschaften an diesem Tag einfach nur eine stark aufgelegte Defensive.

So musste schließlich ein Standard her, um doch noch das Tornetz zum Wackeln zu bringen. Kurz nach der Halbzeitpause schlug Meteors Auffälligster, Bilal El-Ahmad, eine halbhohe Flanke in den gegnerischen Strafraum, die Steglitz-Verteidiger Richard Rumler an den zu weit abstehenden Arm bekam. Den folgerichtigen Handelfmeter verwandelte Flankengeber El-Ahmad selber sicher zur 1:0-Führung für die Weddinger Gäste (49.). Ansonsten lief die zweite Halbzeit ähnlich wie die erste. Ein gutes Stellungsspiel beider Mannschaften ließ die Torhüter an diesem Sonntag nicht ins Schwitzen geraten. Während die Gastgeber nur nach Ecken gefährlich nahe vor das von Jens Sonnenberg gehütete Meteortor kamen, waren es auf der anderen Seite fast ausschließlich Flanken über die Außen, die unser Team zu Strafraumsituationen verhalfen. Der sichere Steglitz-Torhüter Heckert ließ dabei aber nichts anbrennen.

Da auch die vier Minuten Nachspielzeit nichts Zählbares mehr einbrachten, pfiff Schiedsrichter Ayatullah Adanur, der mit dem fairen Spiel beider Mannschaften keine größeren Probleme hatte, eine gute Landesligapartie beim Stand von 1:0 für die Gäste ab. Die Freude bei den etwa 15 mitgereisten Meteoriten war groß und auch Spieler und Trainerteam konnten den Sonntag bei schönstem Frühlingswetter gut gelaunt ausklingen lassen.

Am kommenden Donnerstag bestreitet unser Team dann sein nächstes Nachholspiel beim Lichtenrader BC.

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In 60 Sekunden das Spiel aus der Hand gegeben

Trotz früher 1:0-Führung verliert Meteor zu Hause nach einem Doppelschlag kurz vor der Pause gegen den Tabellenvorletzten Lübars mit 1:2.

Man hatte sich so viel vorgenommen für dieses Spiel. Nach dem überragenden Auswärtserfolg in Britz wollte Meteor nun beweisen, dass man auch als Favorit gewinnen kann. Und zu Beginn sah das Ganze noch alles ganz gut aus. Ungeheuer druckvoll starteten die Gastgeber in die Partie und wurden bereits nach sechs Minuten belohnt. Simon Böhm vollendete per Fuß eine Flanke von Sarkon Esho zur frühen 1:0-Führung. Und die Heimelf wollte mehr. Bereits nach 15 Minuten hätte es hier 3:0 stehen können, Böhm fand jedoch zweimal freistehend im Lübars-Goalie seinen Meister. Aber Simon gab nicht auf und kam immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Leider ohne Erfolg. Als dann auch noch Sean Sonko relativ freistehend den Ball am Tor vorbeischoss raufte sich nicht nur das Trainerteam die Haare. Rund 100 Zuschauer hatten sich ins Weitenrund eingefunden und litten mit den Meteoriten mit. Jedenfalls diejenigen, die es mit den Weddingern hielten, denn auch die Gäste hatten einen ordentlichen Anhang mit dabei.

Eine halbe Stunde war von der Uhr und Meteor hätte kaum mehr Kontrolle über das Spiel haben können. Als dann auch noch Sean Sonko frei durch war und kurz vor dem Strafraum unfair vom Malik Bartschek gestoppt wurde, hatten einige schon mit dem Platzverweis wegen Notbremse gerechnet. Schiedsrichter Alexander Terzibaschian ließ aber Gnade vor Recht walten und zeigte nur gelb. Gerade nochmal Glück gehabt Lübars. Weniger davon hatte Meteor, denn nur fünf Minuten später musste Kapitän Hakan Cankaya mit einer Muskelverletzung vom Platz. Und ab diesem Zeitpunkt war die Mannschaft von Trainer Tobias Loeffler plötzlich völlig raus aus dem Spiel. Nach vorne ging nun gar nichts mehr und hinten kam nun auch Lübars zu ersten Angriffen. Und wie. Kurz vor der Pause brachte Marc Smuda Lübars-Spieler Dennis Ritter im eigenen Strafraum zu Fall. Folgerichtig gab es Strafstoß, den Jannick Hugel sogleich sicher zum 1:1-Ausgleich vollendete. Ungläubiges Staunen auf Seiten Meteors. Einmal waren die Gäste bis zu diesem Zeitpunkt gefährlich im Strafraum aufgetaucht, die Effizienz war an diesem Tag eindeutig auf Seiten der Gastmannschaft. Das zeigte die in Grün spielende Mannschaft nur wenige Sekunden dann in Perfektion. Zweiter Angriff, zweites Tor, Spiel gedreht. Keine 90 Sekunden lagen zwischen Fast-Halbzeitführung Meteors und der Halbzeitführung von Lübars. Der Spieler mit der Nummer 11 staubte ab, nachdem Meteor-Torhüter Sonnenberg einen Versuch von Tobias Nerger nur abklatschen konnte.

Die Zweite Halbzeit verlief dann deutlich zäher als die erste. Lübars stellte sich nun mit elf Mann hinten rein und versuchte auf Konter zu setzen. Für Meteor, das zwar locker 70% Ballbesitz hatte, gab es kein Durchkommen. Bis zur 75. Minute waren die Gäste über ihre Konter sogar gefährlicher, verpassten dabei aber gleich zweimal die Vorentscheidung. In der Folge drehte Meteor nochmal auf und versuchte nun den Ausgleich zu erzwingen. Aber erneut Böhm und anschließend der eingewechselte Ibrahima Cisse vergaben weitere Riesenchancen. Meteor hatte an diesem Tag einfach kein Abschlussglück. So endete ein Spiel, das Meteor nicht gut, aber trotzdem überwiegend deutlich überlegen gespielt hatte, mit einer unglücklichen 1:2-Niederlage, die nicht nur unsere Serie, sondern auch die Stimmung am Sonntag platzen ließ.

Aber so ist Fußball nun mal und nächste Woche gibt es schon die nächste Chance sich zu beweisen. Weiter geht’s am Sonntag in Steglitz.  

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Im Heimspiel die Serie fortsetzen

Im Heimspiel die Serie fortsetzen

Die starke Leistung aus der letzten Woche beim Tabellenführer Britz möchte Meteor am morgigen Sonntag um 13:00 Uhr im Heimspiel gegen den 1. FC Lübars bestätigen.

Fünf Spiele in Serie sind unsere Meteoriten nun inzwischen ungeschlagen. Viermal davon ging die Mannschaft von Tobias Loeffler dabei auch als Sieger vom Platz. So soll es nun dann auch morgen gegen den Tabellenvorletzten weitergehen. Lübars, das nur einen Sieg aus den vergangenen 16 Spielen holen konnte, wird es den favorisierten Meteoriten dennoch nicht leicht machen. Wie schwer ein Underdog es unserer Mannschaft machen kann, haben wir erst im vorletzten Spiel gegen das Schlusslicht aus Charlottenburg gesehen. Ein Spielverlauf, der sich so nicht mehr wiederholen sollte. Das Trainerteam wird aber die richtigen Worte finden, um gar nicht erst Überheblichkeit aufkommen zu lassen.

Diese wäre auch gar nicht gerechtfertigt, haben doch die Reinickendorfer Grenzberliner im Hinspiel vor allem in den ersten 30 Minuten gezeigt, dass sie Fußballspielen können. Aber auch im weiteren Verlauf des damaligen Spiels zeigte Lübars eine vernünftige Leistung. Meteor gewann am Ende trotzdem mit 2:0 und bestätigte damit auch, dass Lübars zu den Lieblingsgegnern der Weddinger zählt. In den vergangenen 20 Jahren blieb unser Gast gegen unser Team nämlich sieglos. So soll es auch bleiben und dafür, liebe Meteoriten, benötigen wir auch morgen wieder eure ungeteilte Unterstützung. Kommt an die Ungarnstraße und feuert unser Team an, denn nur zusammen sind wir stark!

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Revanche geglückt – Meteor stößt Tabellenführer vom Thron

Revanche geglückt – Meteor stößt Tabellenführer vom Thron

3:1 gewinnen unsere Männer nach einer tollen Leistung in einem hochklassigen Landesligaspiel gegen Tabellenführer SV Stern Britz.Nach dem 0:6 im Hinspiel hatten sich die Mannen von Tobias Loeffler einiges vorgenommen. Zehn Spiele in Folge waren die Sterne zuletzt unbesiegt, dann kam Meteor und beendete diese Serie eindrucksvoll. Von Beginn an zeigten die Weddinger eine klasse Leistung. Sowohl Einsatzwille, als auch spielerische Kreativität waren an diesem Tag herausragend. Dabei machten es die Gastgeber den Meteoriten das Spiel gar nicht so einfach. Auch Stern spielte einen ansehnlichen Fußball und zeigte, dass man nicht umsonst ganz oben in der Tabelle stand. Trotzdem, Meteor war an diesem Tag einfach zu stark.

Wie stark genau, das zeigte schon das 1:0 nach gut 20 Minuten durch Hakan Cankaya. 756 Tage nach seinem letzten Treffer und knapp anderthalb Jahre nach seinem letzten Pflichtspiel überlupfte Cankaya, nach einer super Vorlage von Simon Böhm, den gegnerischen Torhüter und brachte seine Mannschaft auf die Siegesstraße. Zwei Minuten später fast sogar das 2:0 für die Gäste. Einen Freistoß von Sarkon Esho köpfte Marc Smuda, dessen Vater an diesem Tag beinahe sogar hellseherische Fähigkeiten vermuten ließ – dazu aber später mehr, den Ball an die Unterkante der Latte. Auf der anderen Seite spielte Britz zwar den erwartet guten Fußball, große Gefahr strahlte die Heimelf dabei aber vor der Pause nur einmal aus. In der 32. Spielminute war es Dustin Sik, der einen Abstauber nicht nutzen konnte und freistehend vor Jens Sonnenberg vergab.

Halbzeit zwei begann ähnlich wie die erste. Mit viel Engagement von Meteor. Das zahlte sich keine 30 Sekunden nach Wiederanpfiff auch beinahe aus. Einen hohen Ball aus dem Mittelfeld verlängerte der zur Pause eingewechselte Ibrahima Cisse per Kopf zu Simon Böhm. Dessen Abschluss streichelte aber nur die Latte. Keine fünf Minuten später war es erneut Böhm, der für Gefahr im Strafraum der Gastgeber sorgte. Erst spielte er drei Verteidiger aus, sein Torabschluss konnte aber noch stark durch Timo Ziebarth entschärft werden. Dann aber passierte, was so oft im Fußball geschieht, wenn man seine Chancen liegen lässt. Der Gegner kommt dann auch einmal vor das Tor und trifft. So auch geschehen in der 54. Spielminute. Nachdem Britz‘ Bester, Christopher Schneider, Nico Hauf an der Strafraumgrenze in Szene gesetzt hatte, kam dieser zum Abschluss. Meteors Hintermannschaft wollte den Ball noch abblocken, dieser rutschte dabei jedoch durch und landete beim freistehenden Dustin Sik, der aus fünf Metern keine Schwierigkeiten hatte, den 1:1-Ausgleich zu erzielen. Anders als so oft zuvor, brachte dieser Gegentreffer Meteor jedoch nicht aus dem Tritt. Die Einstellung im Team stimmte an diesem Tag einfach vollkommen. Und so war es der nach einer Stunde eingewechselte Sean Sonko, der schließlich den Unterschied machen sollte. Gut zwanzig Minuten vor Abpfiff setzte er sich auf der linken Außenbahn gegen zwei Gegenspieler durch und brachte eine scharfe Flanke platziert auf den Kopf des einlaufenden Armin Gacanovic. Der blitzschnelle Flügelspieler köpfte die Kugel entgegen der Laufrichtung des Torhüters zum 2:1 für Meteor in die Maschen. Die Freude war riesig, aber das Spiel noch nicht gewonnen. Die Sterne versuchten nun nochmal richtig Druck aufzubauen, kamen dabei aber nicht mehr zu größeren Torchancen. Anders Meteor und nun kommen wir zurück auf die Eingebung von Vater Smuda. Der hatte nämlich noch vor dem Spiel angekündigt, dass Sonko in der 89. Spielminute das entscheidende Tor erzielen wird – und das, obwohl dieser zu Beginn nicht einmal auf dem Platz stand. Nun war es nicht die 89. Minute und auch nicht mehr spielentscheidend, kurz vor Abpfiff war es aber, nach Vorarbeit Böhms, tatsächlich Sean Sonko, der den 3:1-Endstand für die Meteoriten erzielte.

Nach dem Abpfiff war der Jubel groß, jedenfalls auf Seiten der Gäste. Die vielleicht beste Saisonleistung Meteors brachte an diesem Sonntag nicht nur den Dreier, sondern auch noch das fünfte Spiel in Folge ohne Niederlage. So kann es weitergehen.

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Zum Spitzenreiter nach Neukölln

Zum Spitzenreiter nach Neukölln

Nachdem die letzten beiden Meteorspiele pandemiebedingt nicht stattfinden konnten, dürfen unsere Männer am Sonntag endlich wieder ihre Töppen auspacken. Um 12:30 Uhr geht’s für die Mannschaft von Tobias Loeffler im Stadion an der Windmühle darum, dem Spitzenreiter Stern Britz ein Bein zu stellen.

Leicht wird das nicht, das zeigte schon das Hinspiel, als die damaligen Hausherren aus dem Wedding mit 0:6 die höchste Heimpleite seit Jahrzehnten hinnehmen mussten. Hier gilt es auf alle Fälle ein anderes Bild abzugeben, als zuletzt in Charlottenburg. Das ist auch zwingend notwendig, stehen die Sterne doch nicht unverdient an der Tabellenspitze. Zehn Spiele in Folge blieben die Neuköllner zuletzt ungeschlagen. Dabei erzielte man nicht nur die zweitmeisten Tore der Liga, sondern kassierte auch mit die wenigsten. Los ging diese Serie damals übrigens im Hinspiel auf der Ungarnstraße, es ist also der richtige Zeitpunkt für eine Revanche.

Auf ein Unentschieden brauchen sich die Fans dabei wohl eher nicht einstellen, spielen doch zwei der Mannschaften mit den wenigsten Remis der Liga gegeneinander. Während die Gastgeber in 21 Partien nur dreimal die Punkte teilten, passierte das den Weddingern sogar nur zweimal. Die Gesamtbilanz zwischen beiden Mannschaften spricht erst einmal für die Britzer. Von sechs Aufeinandertreffen gewann Meteor bisher keins. Aber auch diese Serie muss einmal enden und die Männer von der Ungarnstraße werden ihr Möglichstes abliefern, das auch zu tun. Liebe Meteorfans, auch eure Unterstützung kann dabei ausschlaggebend sein. Begleitet uns nach Neukölln und feuert die Mannschaft an. Gemeinsam sind wir stark!