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Letzter Winterneuzugang eingetroffen

Noch ein Nachzügler ist eingetroffen an der Ungarnstraße. Der 30-jährige Nicolas Hanke, in den letzten zweieinhalb Jahren unangefochtener Stammspieler bei der Zweitvertretung von Tennis Borussia Berlin, steht ab sofort für unsere Meteoriten auf dem Platz.

Der torgewaltige Allroundspieler, der sowohl in der Verteidigung, als auch im Sturm eine gute Figur macht – in 155 Spielen erzielte Nicolas 112 Tore – wird unserem Verein mit seiner langjährigen Erfahrung sicher weiterhelfen.

Herzlich willkommen beim BFC Meteor 06!

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Nach Auswärtssieg über dem Strich

Erstmals seit dem 4. Spieltag steht Meteor, nach dem überragenden 6:2-Auswärtserfolg beim SV Schmöckwitz-Eichwalde, nicht mehr auf einem Abstiegsplatz.

Nach einer ordentlichen Rückrundenvorbereitung mit insgesamt guten Testspielergebnissen und jeder Menge Neuzugänge, hatte sich Meteor für die Auswärtspartie beim SV Schmöckwitz-Eichwalde viel vorgenommen. Spannend war allerdings die Frage, ob sich die Neuzugänge – in der Startelf standen mit Marc Smuda, Tim Riese, Sarkon Esho und Simon Böhm gleich vier Spieler, die in der Hinrunde noch nicht für Meteor auf dem Platz standen – schon gut in das Teamgefüge integriert haben.

Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit den besseren Gelegenheiten für die Gastgeber aus Eichwalde. Jedoch vergab zunächst Matthias Krüger nach Freistoß freistehend (4.), dann scheiterte Christoph Lindenberg an der Latte, bevor schließlich Darrel Heick am komplett leeren Tor vorbei köpfte (20.). Fünf Minuten vor der Pause verdiente sich Schmöckwitz, auch aufgrund der größer werdenden Passivität der Gäste, die 1:0-Führung. Nach einer Flanke stand Timo Naumann am Fünfmeterraum völlig frei und köpfte den Ball Keanu Hantke durch die Hände.

Zuvor hätte aber auch Meteor mit etwas Glück in Führung gehen können, aber Volkan Altin schoss nach Vorlage Simon Böhms freistehend vorbei und Sean Sonko scheiterte nach Lupfpass Altins am gegnerischen Torwart (beides 17.).

Viel mehr an Torchancen gab es nicht zu berichten aus der ersten Halbzeit, trotzdem wurde es kurz vor dem Pausenpfiff ereignisreich, als Schiedsrichter Anton Stein etwas sein Fingerspitzengefühl verlor. Innerhalb weniger Sekunden sah erst der bereits verwarnte Heimspieler Marcel Lehman die Gelb-Rote Karte wegen Meckerns, dann auf der Bank Ersatztorhüter Stephan Janus die rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung. Kurz darauf war Pause und dort schien Meteor-Trainer Tobias Loeffler die richtigen Worte gefunden zu haben.

Gerade eine Minute lief im zweiten Durchgang, da überflankte Özkan Sarac die komplette Schmöckwitzer Abwehrreihe, deren Abseitsfalle komplett schief lief. Dadurch kam Neuzugang Simon Böhm an den Ball, der diesen daraufhin sensationell zum 1:1 per No-Look-Lupfer über Domenic Riedel ins Tor der Gastgeber hob. Nur fünf Minuten später erkämpfte sich Bahadir Katirci 25 Meter vor dem gegnerischen Kasten den Ball und schlenzte diesen über den Keeper zum 2:1 ins Netz.

Keine zehn Minuten hatte es gedauert, da hatten die Gäste das Spiel gedreht. Und sie spielten weiter voll auf, Schmöckwitz schien nun angeschlagen. In der 59. Spielminute war erneut Böhm, nach Vorlage Sean Sonkos, zur Stelle und erhöhte auf 3:1, bevor er nur wenige Sekunden später sein starkes Debüt mit seinem dritten Treffer, dieses Mal nach Vorlage von Tim Riese, zum 4:1 veredelte.

Vier Gegentore in 15 Minuten sind in der Regel der Tod einer Mannschaft. Nicht so aber bei den Schmöckwitzern, die nun wieder besser ins Spiel fanden. Keanu Hantke im Meteortor war bereits geschlagen, als Marc Smuda den Ball noch von der Linie kratzen konnte (66.). Knapp zwei Minuten später traf Schmöcke, wie der Eichwalder Verein auch genannt wird, nur die Latte.

Dann aber kam die große Stunde von Meteor-Kapitän Hakan Cankaya, der seine Torquote aus der Hinserie gleich im ersten Rückrundenspiel verdoppelte. In der 74. Minute kam Tim Riese über den Flügel nach vorne und brachte eine Flanke in den Schmöckwitzer Strafraum. Die Verteidigung konnte den Ball zwar zunächst herausschlagen, dort stand aber ebenjener Cankaya und knallte die Kugel volley zum 5:1 ins Tor.    

Im direkten Gegenzug waren die Weddinger wohl noch ins Feiern vertieft, denn plötzlich lag der Ball im eigenen Tor. Timo Naumann hatte die Unkonzentriertheit der Gäste erneut ausnutzen können und zum 2:5 eingenetzt. Und wer weiß, vielleicht wäre ja noch einmal Spannung aufgekommen, hätte Maxim Romanovski nach Ballverlust Meteors diesen nicht frei vor dem Tor vorbeigeschossen. So aber war es erneut Cankaya, der auf der anderen Seite jubeln durfte. Nach ganz starker Vorarbeit von Shawn Marthiensen, der gleich zwei Gegenspieler stehen ließ, kam Meteors Kapitän an den Ball und vollendete zum 6:2.

Nachdem in der Schlussminute sowohl Meteor, als auch Schmöckwitz jeweils eine Riesenchance liegen ließen, pfiff Schiedsrichter Stein das Spiel pünktlich ab. Die Freude über den ersten Auswärtssieg wurde auf Seiten Meteors noch größer, als die Ergebnisse von den anderen Plätzen hereinkamen. Erstmals seit dem vierten Spieltag steht Meteor nicht mehr auf einem Abstiegsplatz. Ein Rückrundenauftakt, wie er besser kaum hätte ausgehen können.  

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Endlich wieder Landesliga

Am morgigen Sonntag geht es für die Mannschaft von Tobias Loeffler endlich wieder um Punkte in der Landesliga.

Rückrundenauftaktgegner sind dabei die Schmöckwitzer, die von Meteor im Hinspiel an der Ungarnstraße mit einer 0:4-Niederlage nach Hause geschickt wurden. Seitdem ist aber viel Zeit ins Land gegangen. Beide Mannschaften haben sich verstärkt, um am Saisonende über dem Strich zu stehen. Dort stehen die Gastgeber aus Eichwalde derzeit schon. Mit 14 Punkten aus den 15 Hinrundenspielen steht die Mannschaft von Trainer Dennis Lotz auf einem guten 11. Platz. Viele Punkte liegen lassen dürfen die Gastgeber aber trotzdem nicht, sind es doch nur drei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

Zu Saisonbeginn noch mit der Top-Offensive der Liga ausgestattet, wartet Schmöckwitz nun jedoch schon seit vier Spielen auf einen eigenen Treffer. Da zeitgleich die Defensive nicht stabiler geworden ist, gab es zuletzt nicht viele Gründe zu feiern. Nur ein Sieg aus den letzten neun Spielen sprang für die Grün-Weißen heraus. Der war aber gleich gegen Aufstiegskandidaten Novi Pazar – die Schmöckwitzer sind also unberechenbar. Vor allem auf eigenem Platz. Alle vier Saisonsiege feierten die Gastgeber auf dem eigenen Sportplatz.

Unsere Mannschaft wird durch ihr Trainerteam Tobias Loeffler und Ziad El-Daoud aber mit Sicherheit auf alle Eventualitäten vorbereitet werden. Nicht nur die vielen Neuzugänge und Verletzungs-Rückkehrer geben Hoffnung auf eine erfolgreiche Rückrunde unserer Männer, sondern auch die steigende Form zum Ende der Hinrunde. Zwei der letzten drei Spiele wurden gewonnen und dabei gleich zwölf Treffer erzielt. Dass Meteor Fußball spielen kann, war spätestens zu diesem Zeitpunkt klar. Nichtsdestotrotz liegen die Ungarnstrassler noch immer auf dem letzten Tabellenplatz und damit auch fünf Punkte hinter den Schmöckwitzern. Ein Selbstläufer wird also keines der Spiele in der Rückrunde. Teamgeist, Einsatz, Motivation und Vorbereitung sind Voraussetzung für den Erfolg. Wenn jeder bereit ist, alles für seine Mannschaft zu geben, dann werden alle die zu Meteor halten in der Rückrunde noch viel Freude haben.

Wir freuen uns über jeden Fan, der den weiten Weg auf sich nimmt, um Meteor auch in Eichwalde zu unterstützen. Anpfiff ist am Sonntag um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz Hirtenfließ, Finkengasse 7, 12527 Berlin.

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Neuzugang in der Nachspielzeit

Aus der Jugendabteilung der Reinickendorfer Füchse hat auf den letzten Drücker noch ein junges Mittelfeldtalent zu uns an die Ungarnstraße gefunden.

Wir heißen den 18-Jährigen Shawn Marthiensen, der erst gestern im Testspiel gegen Croatia seinen ersten Treffer für die Meteoriten erzielen konnte, in unseren Reihen herzlich willkommen!

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Letzte Vorbereitungswoche endet mit Testsieg

Auch die vierte und damit letzte Woche der Rückrundenvorbereitung endet mit einem Testsieg für unsere Meteoriten.

Nachdem unter der Woche wieder fleißig trainiert wurde, letztmalig auch in der ADIDAS Base, in der Sportwissenschaftler Vasilios Tsiatouchas wieder alles dafür getan hat unsere Jungs fitter zu machen, beendete Meteor am Donnerstag die letzte Woche der Rückrundenvorbereitung mit einem Testspiel gegen den Berlinligavertreter SD Croatia Berlin.

Die Tempelhofer Gäste kamen dabei besser ins Spiel, konnten aber die anfänglichen Feldvorteile zunächst nicht nutzen. Im Verlauf der ersten Halbzeit kam Meteor mehr und mehr ins Spiel, ohne sich aber größere Möglichkeiten herauszuspielen.

Nach einem Missverständnis in der heimischen Defensive brachte der Spieler mit der Nummer 8 die Gäste fünf Minuten vor der Pause mit 1:0 in Führung. Das schien die Meteoriten aber nicht sonderlich zu schocken, denn in der zweiten Halbzeit legte die Mannschaft von Tobias Loeffler richtig los.

In der 56. Spielminute steckte Simon Böhm durch zu Yasin Hamlecioglu, der stark den gegnerischen Torhüter aussteigen ließ und anschließend den Ball zum 1:1 ins leere Tor schieben konnte. Genau zehn Minuten später hatte Meteor das Ergebnis dann komplett gedreht, als erneut Simon Böhm einen Mitspieler in den Strafraum der Kroaten schickte. Dieses Mal war Volkan Altin der Abnehmer, der aus spitzem Winkel im Fallen den Ball zum 2:1 über den herausstürzenden Torhüter hob.

Keine fünf Minuten später durfte Meteor schon wieder jubeln. Volkan Altin schlenzte den zuvor von Croatia gewonnenen Ball von der Strafraumgrenze zum 3:1 in den Kasten. Aber damit war noch immer nicht Schluss. Meteor drückte die ersatzgeschwächten Gäste nun massiv in die eigene Hälfte und belohnte sich in der 80. Spielminute mit dem 4:1. Caga Aslan brachte einen gut getimten Ball direkt zum jungen Probespieler Shawn Marthiensen, der den Torhüter im eins-gegen-eins keine Chance ließ und ins Tor traf.

Bei Eiseskälte wurde das Spiel und damit die Wintervorbereitung wenige Minuten später pünktlich beendet. Nun heißt es für Meteor, die Rückrunde mit ähnlich viel Feuer anzugehen wie die letzten Tage. Die Neuzugänge werden immer besser ins Teamgefüge wachsen und zusammen mit den Alteingesessenen alles dafür geben, dass Meteor auch nach dieser Rückrunde weiter Landesligaluft schnuppern darf.

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Meteor macht weitere Fortschritte

Nach der dritten Woche der Rückrundenvorbereitung lässt sich resümieren, Meteor kommt immer besser in Fahrt.

Zwar war auch in dieser Woche die Trainingsbeteiligung noch nicht perfekt, so nach und nach füllen sich jedoch – auch dank unserer Neuzugänge – die Trainingseinheiten vom Trainerteam um Tobias Loeffler. In diesen Einheiten wird weiter hart daran gearbeitet, um am kommenden Sonntag beim Rückrundenauftakt in Schmöckwitz ein konkurrenzfähiges Team auf dem Platz zu haben.

Zu einem ersten Härtetest kam es vergangenen Sonntag beim Friedenauer TSC, nachdem der zuvor angesetzte Heimtest gegen Berlinligisten SD Croatia noch um eine Woche, auf den 06.02.20 verschoben werden musste. Die Friedenauer, die in der Landesliga-Staffel 1 derzeit den 14. Tabellenplatz einnehmen, kamen besser in die Partie. Gegen eine Meteor-Mannschaft, die so noch nie zusammengespielt hatte, gingen die Westberliner früh mit 2:0 in Führung. Kurz vor der Pause traf aber Volkan Altin, der einen Sahnetag erwischt hatte, zum 1:2-Anschlusstreffer für die Weddinger Gäste.

Die zweite Halbzeit gehörte dann ganz klar den Meteoriten. Vor allem Volkan Altin und Neuzugang Simon Böhm waren nun kaum mehr zu stoppen. Das 2:2 und das 3:2 erzielte eben jener Böhm nach Vorlagen von Volkan Altin. Zum 4:2-Endstand traf wieder Volkan Altin, dieses Mal als Abstaubertor, nachdem der Keeper der Gastgeber einen Schuss von Simon Böhm nicht festhalten konnte.

Wenige Tage vor dem Rückrundenstart in Schmöckwitz zeigt sich Meteor auf einem guten Weg. Nun gilt es für jeden die letzte Vorbereitungswoche noch einmal ordentlich durchzuziehen und dann erfolgreich in die Rückrunde zu starten.

Wer vorher die Mannschaft nochmal sehen möchte, der kommt am Donnerstag um 20:00 Uhr zum Sportplatz Ungarnstraße. Die Mannschaft freut sich auf jeden Unterstützer.

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Vier auf einen Streich

Noch einmal richtig fleißig war die sportliche Leitung unserer Meteoriten auf der Schlussgeraden des Transferfensters.Gleich vier Spieler vom Berlinligisten Brandenburg 03 wechseln an die Ungarnstraße. Und dabei sind auch noch alle Mannschaftsteile vertreten.

Marcel Machalski (27), der vor zwei Jahren noch mit dem FSV Optik Rathenow Oberligameister wurde, wird uns auf der Position des Torhüters verstärken. Den Konkurrenzkampf in der Defensive wird der erfahrene Sarkon Esho (31), der bereits über 80 Spiele Landesliga auf den Buckel hat, anheizen. Im Mittelfeld fühlt sich Tim Riese (22) zu Hause, der in der vergangenen Spielzeit beim Landesligameister absoluter Stammspieler war und keine Minute auf dem Platz verpasst hatte. Im Sturm vollendet Simon Böhm das Quartett. Das großgewachsene, erst 21 Jahre junge, Offensivtalent kommt mit der Erfahrung von 29 Regionalligaspielen für die Zweitvertretung des VFL Wolfsburg und für Lupo Martini Wolfsburg zu unserem Verein.

Wir heißen unsere Neuzugänge herzlich willkommen und wünschen allen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Zeit bei unserem Kiezverein!In der Rückrunde nicht mehr dabei sein werden Torhüter Sinan Sahin und Tolga Ilgin, die den Verein auf eigenen Wunsch hin verlassen werden. Für ihre gezeigten Leistungen bedanken wir uns bei den beiden sehr herzlich und wünschen alles Gute für ihre weitere Zukunft.

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Vorbereitungswoche 2 mit Höhen und Tiefen

Die zweite Woche der Rückrundenvorbereitung ist abgeschlossen und Trainer Tobias Loeffler konnte auch in dieser Woche wieder viele Fortschritte erkennen, musste aber auch mit einigen negativen Aspekten, insbesondere der schlechter werdenden Trainingsbeteiligung, kämpfen.

Diejenigen, die regelmäßig da waren, haben aber ordentlich mitgezogen, sodass im Testspiel am Donnerstag gegen Berlinligisten Berliner SC schon ein ansehnlicher Fußball gezeigt werden konnte. Gehapert hat es allerdings, wie schon in der gesamten Hinrunde, am Umschalt- und Stellungsspiel, so dass trotz guter Leistung letztlich eine 0:7-Niederlage herauskam.

Ergebnistechnisch besser lief es dann am Sonntag im Testspiel gegen Bezirksligisten Empor II. Obwohl die Gäste früh angriffen und Meteor in der ersten Halbzeit ordentlich forderten, hielten unsere Weddinger bis zum Halbzeitpfiff die Null. Allerdings auf beiden Seiten, offensiv war von Meteor nicht viel zu sehen. Das änderte sich jedoch in Halbzeit zwei, als bei Empor die Kräfte nachließen und Meteor immer stärker in die Partie fand. Lohn dafür war das 1:0 in der 65. Minute durch Sean Sonko, der gleich zwei Gegenspieler stehen ließ und im Anschluss den Torhüter aus 10 Metern überwinden konnte.

Gut zehn Minuten vor dem Ende gab es dann ein besonderes Wochenhighlight, als Ibrahima Cisse nach einem halben Jahr Verletzungspause erstmals wieder einige Minuten auf dem Spielfeld sammeln durfte. Auf dem Platz zeigte Meteors Top-Torjäger der vergangenen Jahre auch gleich, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. In der 89. Spielminute sorgte er mit seinem 2:0 für den Endstand der Partie.

Knapp zwei Wochen sind es nun noch, bis es wieder im Ligabetrieb um Punkte geht. Um nicht wieder von Beginn an den anderen Mannschaften hinterherzulaufen, braucht es aber noch einiges an Training. Dafür muss aber die Beteiligung in den verbleibenden Trainingseinheiten besser werden.Also Männer, hoch die Hintern und Feuer frei!

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Willkommen an der Ungarnstraße

Gleich drei Neuzugänge auf einmal dürfen wir heute für unseren Kampf um den Klassenerhalt präsentieren.

Für die Verteidigung kommt vom Staffel-1-Landesligisten TeBe II der 31-jährige Marc Smuda (Rechts) zu unseren Meteoriten. Bereits am letzten Spieltag der Hinrunde kam der 30-jährige Mittelfeldspieler Tim Lenzen (links), ebenfalls zuvor bei den Tennis Borussen im Einsatz, für unsere Mannschaft zum Einsatz. Den beiden sehr erfahrenen Spielern steht außerdem das 21-jährige Mittelfeldtalent Pascal Richter (mitte), der bisher für Ligakonkurrenten SC Charlottenburg spielte, zur Seite. Wir heißen unsere Neu-Weddinger herzlich willkommen und wünschen allen eine tolle und erfolgreiche Zeit bei unserem Verein.

Wie der Kreislauft so einer Mannschaft aber eben auch ist, haben wir zudem einige Abgänge zu vermelden. Ufuk Satici, Yassine Omrane, Taha Omrane (alle unbekannt), Anil Aslan (pausiert) und Jonatha Lopes Xavier (Brasilien) haben den BFC Meteor 06 im Winter verlassen. Wir danken unseren Abgängern für ihren unermüdlichen Einsatz für den BFC Meteor 06 und wünschen allen eine erfolgreiche Zukunft!

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Erste Vorbereitungswoche mit positivem Abschluss

“Wir hatten eine gute erste Trainingswoche mit einer starken Trainingsbeteiligung, bei der sich unsere Neuzugänge gleich nahtlos ins Teamgefüge integriert haben.” Meteor-Trainer Tobias Loeffler war zufrieden mit der ersten Woche der Rückrundenvorbereitung. Vier Trainingseinheiten und ein Testspiel mussten in dieser Woche absolviert werden. Bei den derzeitigen Temperaturen gehört schon ein ordentliches Maß Fußballverrücktheit dazu, sich nach der Arbeit noch ins Training zu stürzen. Diese Fußballverrücktheit ist es aber auch, die Meteor dazu verhelfen soll, eine bessere Rückrunde zu spielen und die Landesliga noch zu halten.

Besonders positiv war in dieser Woche auch, dass sich gleich drei Spieler wieder im Aufbautraining befinden, die sich in der Vorrunde schwer verletzt hatten. Ibo Cisse (Knie), Ferhat Cinar (Knie), Jamill Mavula (Schulter) und Yasin Hamlecioglu (Rippen) konnten ihre ersten Runden auf dem Platz drehen und damit einen weiteren Schritt zurück in die Mannschaft machen. Willkommen zurück Männer!

Meteors Trainerteam durfte, wie Trainer Loeffler oben schon verriet, aber auch zwei Neuzugänge an der Ungarnstraße begrüßen. Pascal Richter, der im Mittelfeld zu Hause ist, spielte zuletzt in der vergangenen Saison für unseren Staffelkonkurrenten SC Charlottenburg, damals aber noch in der Berlinliga. Unser zweiter Neuzugang durfte bereits in einem Pflichtspiel für die Meteoriten auf dem Platz stehen. Tim Lenzen, zuletzt für die Zweite von TeBe am Start, schaffte am letzten Spieltag der Hinrunde das Kunststück, es in seinem Debütspiel direkt ins Team der Woche gewählt zu werden. Auch unsere Neuzugänge heißen wir an dieser Stelle herzlich willkommen.

Zum Wochenabschluss stand ein Testspiel gegen B-Kreisligisten JFC Berlin auf dem Programm. Wie ein B-Kreisligist spielten aber unsere Gäste mitnichten. Zweikampfführung, technische und taktische Finessen, Tempo – der JFC hätte gut und gerne auch in der Bezirksliga spielen können. Gegen stark dezimierte Meteoriten, In der zweiten Halbzeit mussten Geschäftsführer Adel Ghazi und Mannschaftsbetreuer Veysel Sen die Töppen schnüren, war kaum ein Klassenunterschied zu sehen.

Die 1:0-Führung der Weddinger durch Volkan Altin (29.), der zuvor von Probespieler Shawn Marthiensen in Szene gesetzt wurde, glichen die Gäste aus Lichtenberg noch vor der Pause wieder aus. Ein Freistoß der Nummer 7 klatschte zunächst an die Unterkannte der Latte, bevor der Mann mit der Nummer 65 per Kopf vollendete (42.). In der zweiten Halbzeit hatte der JFC, der munter durchwechselte, dann konditionsbedingt sogar Feldvorteile, brachte den Ball aber nicht im Meteortor unter. Besser machte es auf der anderen Seite der wiedergenesene Jamill Mavula, der kurz vor dem Schlusspfiff den 2:1-Siegtreffer für die Meteoriten erzielte.

In der kommenden Woche gilt es nun drei Trainingseinheiten und zwei Testspiele zu bestehen. Mit hoffentlich mehr Spielern als gegen den JFC, treten die Loeffler-Männer am Donnerstag um 20 Uhr gegen den Berliner SC und am Sonntag um 13 Uhr gegen Bezirksligisten SV Empor II an. Beide Spiele finden auf der Sportanlage Ungarnstraße statt. Jeder der die Mannschaft sehen möchte, ist herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei.